Die NetzAutorenInitiative

für kostenfreie anspruchsvolle e-book-Texte

Für uns nebenberufliche Schreiber lohnt sich das ganze Gedöns der Verlagssuche nicht. Die paar Groschen Erlös wiegen unsere Freiheit nicht auf.  Wir verlegen selbst.

Unser „Verlagsprogramm“ in der „Runterladbar“

Unsere „Verlagsphilosophie“:

Angenommen jemand arbeitet sein ganzes Leben an nur einer einzigen Kurzgeschichte, und die wird wirklich toll – so gut wie z.B. J.P. Hebels „Kannitverstan“ – welche Chance hätte die Geschichte, verlegt zu werden?

Es fehlt ein Verlag, bei dem die Leser sich nicht an dem Renommee von Autoren orientieren müssen, bei dem die Leser wissen: Egal, von welchem Autor ich hier was lese, es lohnt sich immer. – Diese Lücke können wir schließen, weil wir aus unseren „bürgerlichen“ Berufen genügend Geld und Anerkennung beziehen. Wir bräuchten nichts zu veröffentlichen.

Da wir keinen Veröffentlichungsdruck haben, sind wir beim gegenseitigen Lektorat kompromißlos. – Und wir können so lange an unseren Texten arbeiten, wie wir das wollen. Und wenn wir unsere Texte dann trotzdem nicht für gut genug befinden, können wir sie in der Schublade lassen.

Wir wünschen uns weitere Mitstreiter. Je mehr neue Impulse und je mehr kritisch-reflektiertes Lekorat, desto spannender.

Es wurden uns schon einige Texte eingesandt, die uns interessiert hätten. Aber als wir sie mit Anmerkungen zurückschickten, haben wir nie wieder etwas von den Autoren gehört. – Wir schließen nicht aus, daß unsere Anmerkungen dumm waren. Aber warum haben die Autoren unsere Kritik nicht kritisiert? – Kritikfähigkeit ist hier Voraussetzung für Mitarbeit.

 

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